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Interview mit der Verwaltung

Interview mit der Verwaltung des Seniorenstifts Dr. Drexler
Frau Escudero

Seit ein paar Jahren ist Frau Escudero für die Belegung der Zimmer im Seniorenstift Dr. Drexler tätig und kümmert sich um die verwaltungstechnische Belange rund um die Bewohner des Hauses.
Wie lange dauert es bis ein Interessent seine Entscheidung getroffen hat ins Seniorenstift Dr. Drexler einzuziehen?
In der Regel wird die Entscheidung relativ schnell getroffen, nachdem die Interessenten die verfügbaren Zimmer gesehen haben und feststellen dass das Leben im Seniorenstift Dr. Drexler direkt am Kurpark auch viele Vorzüge mit sich bringt.
Gibt es bestimmte Zeiten an denen Interessenten unverbindlich das Haus und die Räumlichkeiten besichtigen können?
Wir haben keine festgelegten Besichtigungszeiten, da wir jedem Interessenten das Haus persönlich zeigen. Wir möchten auf die Bedürfnisse des Interessenten und dessen Angehörigen eingehen können und ihm die Zeit geben die er benötigt.
Das Ziel ist es, dass alle offenen Fragen für den Interessenten geklärt .
Damit eine Hausbesichtigung ohne grosse Wartezeit durchgeführt werden kann, empfehle ich den Interessenten unter Tel. 0611 9033110 mit mir einen Termin abzustimmen.
Spontane Besichtigungen sind aber auch ohne telefonische Anmeldung zwischen 9:00 Uhr – 16:30 Uhr möglich.
Wer entscheidet in der Regel, ob die Unterkunft das Richtige ist?
Die Entscheidung wird meist zusammen mit den Angehörigen getroffen. Für uns ist wichtig, dass der zukünftige Bewohner glücklich ist und bei uns wie zuhause fühlt. Dafür sorgen wir, indem ein Teil der persönlichen Möbeln ( wie z.B. eine Vitrine, der Lieblings-Sessel oder Bilder) im Zimmer integriert werden können.
Wie man den täglichen Bewohneransturm in der Verwaltung beobachtet, sieht man, dass Sie für die Bewohner trotz Verwaltungsaufgaben einen hohen persönlichen Stellenwert haben.
Wie wichtig ist den Bewohner neben dem aktuellen Kontostand das Gespräch mit Ihnen?
Die Bewohner schätzen es sehr, dass man die Verwaltung auch mal als Anlaufstelle nutzen kann, um persönliche Bedürfnisse anzusprechen.
Die Gesprächsthemen sind sehr unterschiedlich, aber wichtig ist für uns, dass dem Bewohner geholfen wird bzw. die Gelegenheit hat mit uns darüber zu sprechen. Manchmal reicht dies schon aus, wenn einem einfach nur zugehört wird.
Wie sieht ihr klassischer Tagesablauf aus?
Meine Tätigkeit in der Verwaltung umfasst neben der Rechnungsstellung und diversen Abrechnungen mit den Pflegekassen und Institutionen, die Koordination der Zimmerbelegungen.
Da wir neben der stationären Pflege auch Kurzzeitpflege anbieten, haben wir viel zu organisieren, damit zum richtigen Zeitpunkt auch alles bereit steht und die Zimmer bezugsfertig sind.
Der wichtigste Teil meiner Arbeiten ist die Beratung der Interessenten sowie die Durchführung von Hausbesichtigungen. Es kommt schon mal vor, dass man an einem Tag gleich mehrere Besichtigungen hintereinander durchführt.
Wie ist der verwaltungstechnische Aufwand heutzutage mit den verfügbaren Software-/Computerprogrammen?
Die heutigen verwaltungstechnischen Anforderungen wären ohne eine professionellen Softwarelösung nicht mehr zu erfüllen. Es sind mittlerweile so viele Daten zu den einzelnen Bewohner anzulegen, dass es ohne Software gar nicht mehr möglich ist, den Überblick zu behalten.
Gibt ihr Beruf trotz der täglichen Hektik auch einen Mehrwert?
Auf jeden Fall. Die Arbeit mit und für die Bewohner bereitet mit Freude.
Bei meiner Tätigkeit merke ich dass ich den Bewohner helfen kann und etwas Sinnvolles tue. Das macht mich glücklich und zufrieden.
Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung in der Verwaltung eines Seniorenstifts ? Es soll ja gemäss den Forschern in Zukunft vieles automatisiert und entbürokratisiert werden.
Ich bin hier sehr zuversichtlich, dass trotz den technischen Fortschritten der Mensch in vielen Bereichen nicht ersetzt werden kann. Der persönliche Austausch sowie die vielen individuellen Bedürfnisse, können nicht mittels Technik gelöst werden.
Der Mensch wird auch in Zukunft im Mittelpunkt stehen und das ist auch gut so.